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Pressemeldung am 3.2. Allgemeiner Anzeiger

Siol SPD-Kandidat für Bürgermeisterwahl          Pressespiegel

SCHALKSMÜHLE -  Michael Siol ist nun offiziell Bürgermeisterkandidat der SPD. Bei der Aufstellungsversammlung der Schalksmühler Sozialdemokraten wurde der Schalksmühler einstimmig von seinen Parteimitgliedern gewählt. In seiner Vorstellungsrede sagte Siol, dass es jetzt darauf ankäme, sich dem demografischen Wandel zu stellen.

Michael Siol freute sich besonders, bei der Versammlung einige junge Gesichter zu sehen. Die SPD stellt in vier Wahlkreisen Kandidaten auf, die jünger sind als 35 Jahre. „Wer sich zur Zukunft Schalksmühles bekennt, der muss auf die jungen, engagierten Gesichter aus unseren Reihen setzen, die unsere Reserveliste anführen und die Zukunft der Schalksmühler Kommunalpolitik sind“, sagte der 28-Jährige.

Mit dem Wahlteam, welches sich gleichermaßen aus erfahrenen und jungen Kandidaten zusammensetze, sähe sich die SPD sehr gut aufgestellt, um in der nächsten Wahlperiode gute Politik für Schalksmühle zu machen, sagte der Parteivorsitzende Ralf Engels. „Wir wollen sozialdemokratische Themen vertreten und gemeinsam mit den anderen Parteien nach optimalen Lösungen für Schalksmühle, Dahlerbrück und Hülscheid suchen.“ Die konkrete Gestaltung des demografischen Wandels, die Primus-Schule und eine lebenswerte Gemeinde stünden für die SPD hierbei im Vordergrund.

Der Vorsitzende Engels und der Spitzenkandidat Michael Siol sprachen sich für einen fairen Wahlkampf aus. Doch Siol fand in seiner Vorstellungsrede auch deutliche Worte: „Die gesellschaftlichen Veränderungen, auf die unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft zurückblicken werden, vor Ort zu gestalten, dürfen wir nicht konservativen Kräften überlassen, die bloß voll Angst in die Zukunft blicken.“ Die SPD gehe voran, weil sie als einzige Partei in Schalksmühle von Substanz, Inhalt und Personal so aufgestellt sei, dass sie den Herausforderungen der Zukunft überhaupt begegnen könnte.

Im Zuge des demografischen Wandels käme es insbesondere darauf an, für die hiesigen Wirtschaftsunternehmen Kooperationen mit Fachhochschulen aufzubauen, um durch duale Ausbildungsgänge junge Fachkräfte am Ort zu halten. „Und es wird darauf ankommen, vor Ort ein Identitätsgefühl zu stärken, das in jeder kleinen Ortschaft unserer zerfaserten Gemeinde ansetzt“, sagte Michael Siol.

Zudem müssten auf kommunaler Ebene Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen werden. Hierbei, wie auch in Gleichstellungsfragen, werde die Gemeindeverwaltung unter der Führung von Siol ihre Vorbildfunktion als moderne Arbeitgeberin vor Ort wahrnehmen. „Wer Fachkräfte und junge Familien am Ort haben möchte, muss ein attraktives Wohnumfeld bieten“, erklärte der Bürgermeisterkandidat.

 

Petra Crone
(Foto: spdfraktion.de (Susie Knoll / Florian Jänicke)
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